Liebe Leser und SM-Interessierte !



zunächst einmal möchte ich Sie auf meinen Seiten herzlich willkommen heißen und freue mich,
dass Sie den Weg bis hierher im virtuellen Dschungel des Internets gefunden haben.

Im Folgenden habe ich in etwas ausführlicherer Art meine Gedanken und Vorstellungen zu
verschiedenen Aspekten des SM-Genres, teilweise im Zusammenhang mit meiner beruflichen
Tätigkeit als Domina, reflektiert und zusammengefasst. Bitte nehmen Sie sich ein wenig Zeit,
den Text in Ruhe durchzulesen.

Wenn Sie sich vorerst nur einen flüchtigen Eindruck von mir verschaffen möchten, sollten Sie
sich zunächst unter den Rubriken "Galerie" und "Vorlieben" informieren.

Sie sind auf der Suche Ihre bizarren Fantasien auszuleben und haben vielleicht schon einige
SM-bezogene Webseiten besucht, um sich zu informieren, zu orientieren oder vielleicht auch
um sich inspirieren zu lassen?
Das Internet bietet eine fast unüberschaubare Fülle von Möglichkeiten, Kontakte mit Gleich-
gesinnten zu knüpfen, oder eines der vielen Profi-SM-Studios in Augenschein zu nehmen.
Um Ihnen die Entscheidung, ob Sie Ihre Neigungen in meinem Studio realisieren möchten oder
nicht, etwas zu erleichtern, habe ich mich dazu entschlossen, Ihnen meine persönlichen
Gedanken, Empfindungen und Erfahrungen in Bezug auf meine Vorlieben und meine Tätigkeit
als professionelle Domina etwas näher zu bringen.

Meine eigenen SM-Fantasien entwickelten sich schon sehr früh.
Lange bevor ich zum ersten Mal mit dem Begriff Sadomasochismus konfrontiert wurde oder
wusste, was man unter einer Domina versteht, faszinierten mich Fantasien, in denen starke
Frauen die Führung übernehmen. Diese Fantasien hatten anfangs noch nicht direkt etwas mit
SM zu tun. Zunächst interessierte ich mich lediglich für weibliche Dominanz, gepaart mit ero-
tischer Kleidung wie High Heels, Nylons und Leder. Nach und nach wurden die Fantasien
immer konkreter - insbesondere Themen wie Seilbondage und konsequente Fixierungen
übten einen ganz besonderen Reiz auf mich aus.
Schließlich eröffneten sich immer mehr interessante Spielarten - ob Flagellation, CBT, Atem-
kontrolle u.v.m. , die letztendlich alle einen ähnlichen Konsens haben:


im erotischen Sadomasochismus haben wir die Möglichkeit, in gegenseitigem Einvernehmen
unterschiedlichste emotionale Ebenen zu erleben und miteinander zu verbinden. Gefühle wie
Macht und Ohnmacht, Kontrolle und Hingabe, Hilflosigkeit und Vertrauen, Erotik und Ekstase
werden real und können unser Innerstes anreichern mit Stärke, Mut und Selbstvertrauen oder
aber auch erlösen von Alltagsstress, seelischem Druck und innerer Unruhe.

Ob eine Session diesen eher spirituellen Charakter hat oder nur den rein oberflächlichen Lust-
faktor befriedigt, oder ob eine Kombination von beidem möglich ist, hängt sicherlich u.a. davon
ab, wie groß die Bereitschaft der Beteiligten ist, sich auf das Spiel einzulassen.

Als ich im privaten Bereich einige Jahre Erfahrungen gesammelt hatte, entschloss ich mich,
in den Profibereich einzusteigen. Die erste Zeit war nicht immer einfach. Bisher war es für
mich selbstverständlich, meine Neigungen und Fantasien ohne große vorherige Absprachen
umzusetzen. Doch im Profibereich wurde ich zum ersten Mal mit starren Drehbüchern und
sogenannten "Wunschzetteln" konfrontiert, was ich mit meiner Vorstellung von Dominanz
definitiv nicht vereinbaren konnte. Die Domina wird zur Dienstleisterin und zur Marionette,
was schon einen Widerspruch in sich darstellt.

Für mich wird eine Session erst dann spannend, wenn durch gegenseitiges Vertrauen ein Rahmen
geschaffen wird, der es ermöglicht, sich von vorgefertigten Drehbüchern zumindest zeitweise
lösen zu können und ich ebenso meine eigenen Fantasien mit Einfühlungsvermögen und Kreati-
vität einfließen lassen kann. Wo Raum ist für spontane Ideen - lebendig und individuell.

Mit der Zeit fand ich jedoch Möglichkeiten, mich durch die Fantasien meiner Gäste durchaus
inspirieren zu lassen, ohne mich dabei verbiegen zu müssen. Hierzu war es allerdings für mich
notwendig klare Grenzen und Prinzipien festzulegen. D.h. um meine persönlichen Neigungen
und Fantasien mit der Tätigkeit als professionelle Domina vereinbaren zu können, behalte ich
mir das Recht vor, Gäste, deren Neigungen absolut nicht mit meinen Vorstellungen überein-
stimmen, abzulehnen.

Wenn ich mich jedoch auf eine Session mit Ihnen einlasse, können Sie auch sicher sein, dass
ich Ihnen meine volle Aufmerksamkeit schenke und Ihnen ein unvergessliches und individuelles
Erlebnis bereiten werde, das nicht nur an der Oberfläche kratzt, sondern berührt und noch
einige Zeit nachwirkt !

Eine weitere wichtige Voraussetzung für eine gelungene Session ist in jedem Fall ein ausführ-
liches Vorgespräch, insbesondere, wenn man sich zum ersten Mal begegnet. Sollten Sie Schwie-
rigkeiten haben, sich in einem persönlichen Gespräch zu öffnen, kann es durchaus hilfreich sein,
Ihre Vorlieben und Tabus stichpunktartig zu notieren.


                         Bei allen Spielarten gilt als oberstes Gebot safe, sane and consensual !







Nun habe ich Ihnen bereits einen kleinen Einblick in meine Empfindungen und Sichtweisen gegeben.
Es gibt allerdings noch einige andere Aspekte, die mir am Herzen liegen und die ich deshalb nicht
unerwähnt lassen möchte.

In vielen Gesprächen mit meinen Gästen konnte ich erfahren, wie groß bei den meisten Männern
die Hemmschwelle ist, den ersten Besuch bei einer Domina zu wagen. Dieser Entscheidung geht
zunächst einmal der Schritt voraus, sich seiner devoten
, masochistischen oder fetischistischen
Neigungen bewusst zu werden, sie sich einzugestehen und damit umzugehen.
Dies ist anfangs gewiss erst mal nicht leicht.

In unserer Gesellschaft ist es selbstverständlich, dass ein Mann Dominanz und Stärke verkörpert.
So ist es nachvollziehbar, dass die meisten Männer mit Unterwerfungsfantasien o.Ä. erst einmal in
einen Konflikt geraten und ihre Bedürfnisse oft jahrelang unterdrücken.
Das kann dazu führen , dass eine spezielle Fantasie sowie die konkrete Vorstellung von der
„Traumherrin“ immer wieder bis ins allerletzte Detail in Gedanken durchgespielt wird und sich
regelrecht festsetzt.

Irgendwann ist dann endlich der Zeitpunkt gekommen - die Fantasien drängen nach Realisierung.
Man(n) hält Ausschau nach einer geeigneten Dame, sieht ein faszinierendes Foto und ist wie
paralysiert. Diese Frau muß die Erfüllung seiner lang ersehnten Träume sein. Man(n) wählt
die Telefonnummer der Auserwählten, sie hebt den Hörer ab, doch das Wort bleibt ihm im Halse
stecken. Der Mut hat ihn verlassen und er legt wieder auf. Vielleicht hat sie ja eine ganz andere
Stimme als in seiner Vorstellung ? Möglicherweise ist sie für seine Vorstellung von Dominanz
schon zu freundlich , vielleicht aber auch zu sachlich, distanziert, um sein Vertrauen zu gewinnen.

Erste Zweifel stellen sich ein. Dann gibt er sich einen Ruck, überwindet sich erneut und vereinbart
einen Termin. Bis es jedoch endlich soweit ist, steigert sich die Spannung bis ins Unermessliche.
Die Angst, sich einer fremden Person zu öffnen, zu offenbaren, sich hinzugeben, möglicherweise
auch die Angst sich lächerlich zu machen oder gar ausgenutzt zu werden, gewinnt zunehmend an
Bedeutung. Vielleicht ist die Stimmung aber auch schon wieder verflogen, weil es bis zum Termin
zu lange gedauert hat :-) Dies alles führt nicht selten zum Scheitern des Vorhabens.

Wird der Termin jedoch tatsächlich eingehalten, können schon die nächsten Hürden lauern.
Sieht die Dame wirklich so aus wie auf den Fotos ?
Verhält sie sich wie in den eigenen Vorstellungen oder sind die Diskrepanzen so groß , dass man(n)
am liebsten wieder gehen würde ? Nun - dies steht Ihnen natürlich zu jeder Zeit frei.

Aber - in Bezug auf mein äußeres Erscheinungsbild möchte ich darauf hinweisen, daß ich regelmäßig
jeden Monat neue Videofilme drehe, die Sie als Mitglied in meinem geschlossenen Member-Bereich
auf dieser Website ansehen können. Auch können Sie sich hier schon ein Bild von meiner Art,
meinem Verhalten & meinen Vorlieben machen und dadurch schon recht genau entscheiden, ob Sie an
einer Begegnung mit mir interessiert sind, und was Sie bei mir so alles erwartet.
In jedem Fall bin ich authentisch und liebe es, auch innerhalb der Sessions ich selbst zu bleiben.
Deshalb werden Sie bei mir keine aufgesetzten Domina-Attitüden erleben.


Sollten Sie eine Dame bevorzugen, die Sie fortwährend lauthals schreiend in Hauptfeldwebelmanier
herumkommandiert, dann sind Sie bei mir sicher nicht in den richtigen Händen. Ich bevorzuge eher die
ruhige, souveräne Art mit einem Schuss Ironie, Sarkasmus und Erotik, um meine Probanden gefügig
zu machen !
Ebenso werden Sie bei mir nicht in den Genuß von Intimkontakt kommen, was allerdings nicht bedeutet,
dass ich von der Taille bis zu den Fußsohlen leblos bin. Um es noch mal zu verdeutlichen :
knisternde Erotik ist ein wesentlicher Bestandteil meiner Sessions und es ist mir ein großesVergnügen,
mich an Ihrem hilflosen Anblick zu weiden, während sich die Spirale der Lust immer weiter nach oben dreht.
Doch mögen Sie mir vergeben, dass ich Sie in diesem Sinne lediglich als Appetithäppchen missbrauche -
die Hauptspeise pflege ich in privatem Ambiente zu genießen…


Nun, wenn Sie tapfer bis zu dieser Stelle gelesen haben, gute Umgangsformen für Sie selbstverständlich
sind und Sie meine ehrlichen Worte nicht abgeschreckt, sondern neugierig gemacht haben, dann sollten
Sie sich beizeiten überlegen, den Versuch eines persönlichen Kennenlernens zu wagen!
Hierzu möchte ich lediglich noch anmerken, dass ich nur eine sehr begrenzte Anzahl neuer Gäste empfange,
um mich wirklich mit voller Aufmerksamkeit auf Sie einstellen zu können!


Den Fuß zum Kuß

Lady Ramirez


 

DANKSAGUNG

Hiermit möchte ich einigen kopierfreudigen Kolleginnen ganz besonderen Dank aussprechen. Die Tatsache, dass meine bisherigen Texte oftmals bis ins letzte Detail, manchmal auch nur auszugsweise kopiert wurden und die von mir ernst gemeinten und auf meine Neigungen ausgerichteten Formulierungen dadurch scheinbar zu beliebig austauschbaren Phrasen verkümmert sind, hat mich einerseits in meiner Kreativität bestätigt, andererseits inspiriert, meine persönlichen Gedanken noch mal etwas differenzierter darzustellen. Ich hoffe, dass Ihnen die ein oder andere Formulierung auch diesmal wieder gut gefallen hat und wünsche viel Erfolg.


Mit kollegialen Grüßen

Herzlichst, Ihre Lady Ramirez




Fühlen Sie sich angesprochen ? Dann zögern Sie nicht länger und wählen Sie:

Tel.: 0221/2570525

Kein Empfang ohne Termin !
Keine Klinikspiele !
Keine Toilettenspiele !
Kein Intimkontakt zur Herrin !


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